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Why Dogs are better than Women!

Dogs don't shop.
Dogs love long car trips!
Dogs love it when your friends come over!
Dogs think you sing great!
A dog's time in the bathroom is confined to a quick drink.
Dogs don't expect you to call when you are running late, and, the later you are, the more excited they are to see you!
Dogs will forgive you for playing with other dogs.
Dogs don't notice if you call them by another dog's name.
Dogs are excited by rough play!
Dogs understand that farts are funny!
Anyone can get a good-looking dog.
If a dog is gorgeous, other dogs don't hate them.
Dogs like it when you leave lots of things on the floor.
A dog's disposition stays the same all month long.
Dog's never need to examine the relationship.
A dog's parents never visit!
Dogs understand that instincts are better than asking directions!
Dogs understand that all animals smaller than dogs were made to be hunted!
Dogs don't want to know about every dog you ever had!
Dogs would rather have a hamburger than a lobster dinner!
You never have to wait for a dog, they're ready to go 24 hrs./day.
Dogs have no use for flowers, cards, or jewelry!
When a dog gets old, and snaps at you incessantly, you can shoot it!

 

 


Lothar: "He Otto, dein Terrier hat meine Schwiegermutter gebissen."
Otto: "Das tut mir leid. Jetzt willst du sicher Schmerzensgeld."
Lothar: "Wieso das? Ich will ihn kaufen!"

 

   
 
Wildkaninchen-Rezept

An dieses einfache und sehr leckere Gericht kann sich auch der Koch-Anfänger heran trauen. Unter der Voraussetzung, er hält sich streng an die angegebenen Zutaten.

Die Zutaten
1 Jack Russell Terrier
1 lange Leine
1 Pfeife
1 Klappspaten
etwas Geduld und eine Prise Humor.

Man nehme den Jack Russell und befördere ihn per Auto ins nächst gelegene Waldgebiet. Dort lege man den Jack an die lange Leine und ermuntere ihn mit einem fröhlichen „Na, lauf und such das Kaninchen” zum Stöbern. Sofort wird sich der Jack Russell freudig an die Arbeit machen. Er wird hierhin und dorthin rennen und seine Nase in alles stecken.
Doch Obacht: nicht jedes Erdloch beheimatet ein Kaninchen. Auch der Fuchs wohnt unterirdisch und kann für den Jack Russell eine erfreuliche Ablenkung von seiner eigentlichen Aufgabe bedeuten. Ist er erst einmal im Bau, bringen ihn keine zehn Pferde wieder heraus, dann sucht er das Duell mit Meister Reinecke. Nun muß man versuchen, den Hund an der langen Leine aus dem Loch herauszuziehen. Wenn das nicht gelingt, weil sich der Jack Russell mit aller Gewalt ins Erdreich krallt, kann man probieren, ob er auf die Pfeife reagiert. Der durchdringende Pfiff schreckt zwar Tote auf, möglicherweise aber nicht Ihren kampflustigen Jack Russell. Dann hilft nur noch eins: schnappen Sie sich Ihren Klappspaten und graben sie ihn aus.
Sobald Sie fündig geworden sind, wird Sie ein vorwurfsvoller Blick treffen, von dem Sie sich aber nicht einschüchtern lassen dürfen. Ermuntern Sie den Hund erneut mit „Na lauf, such das Kaninchen”. Sie werden feststellen, daß er sich wieder begeistert auf die Suche macht. Jetzt brauchen Sie nur noch etwas Geduld. Während der Jack Russell durchs Unterholz wuselt, können Sie sich die Zeit damit vertreiben, ein paar Quadratwurzeln zu ziehen oder lateinische Vokabeln zu deklinieren. Irgendwann werden Sie ein lautes, fast kreischendes Dauerkläffen vernehmen. Dies ist das sichere Zeichen, dass der Jack Russell den Braten gerochen hat und ein Kaninchen verfolgt. Er wird das arme Pelztier hin und wieder in Ihre Richtung treiben, damit Sie auch ein bißchen Spaß an dem Spektakel haben.
Irgendwann wird das Gekläffe des Jack Russells verstummen. Dann gibt es zwei Möglichkeiten: entweder er präsentiert Ihnen die Beute zur gefälligen Weiterverarbeitung (Rezepte hierfür finden Sie in jedem x-beliebigen Kochbuch), oder er kommt mit leeren Pfoten, aber blutverschmierter Schnauze zurück. Dann wird er sich ein wenig erschöpft, aber zufrieden hinsetzen, den Kopf leicht schräg halten, Sie aus dunkelbraunen Augen anblicken und dankbar Ihre Hand lecken. Will sagen: Es hat köstlich geschmeckt. Sie sehen: es ist ein einfaches Gericht, für das man nicht ewig in der Küche stehen muß.

 

gefunden bei www.hundestolz.de

 
     

 

Wie konntest Du? 
Autor: Jim Willis
(Übersetzt aus dem englischen Original „How Could You“)
Als ich noch ein Welpe war, unterhielt ich dich mit meinen Mätzchen und brachte dich zum Lachen. Du nanntest mich „dein Kind“ und trotz einer Anzahl von gekauten Schuhen und einigen Sofakissen, die ich „ermordet“ habe, wurde ich dein bester Freund. Wann immer ich „ungezogen“ war, zeigtest du mir mahnend den Zeigefinger und sagtest: „Wie konntest Du?“ – aber dann hattest du dich sofort erweichen lassen und rolltest mich zur Seite, um meinen Bauch zu kraulen. Meine Aufenthalte in der Wohnung wurden während deines Studiums immer länger, aber ich riss mich zusammen. Ich erinnere mich an jene Nächte, als ich mich an dich im Bett ganze nahe anschmiegte und dir zuhörte, wie du im Schlaf gesprochen hattest und ich glaubte, dass das Leben nicht vollkommener sein könnte. Wir gingen in den Park, um dort lange zu spazieren oder um herumzutollen, wir fuhren mit dem Auto irgendwohin, kauften uns ein Eis (ich erhielt nur den Rest der Waffel mit ein wenig Eis, weil „Zuviel Eiscreme ist für Hunde nicht gesund“ sagtest Du), und ich hielt im Sonnenstrahl, der durch die Balkontüre ins Wohnzimmer hinein schien, ein langes Schläfchen und wartete so bis du von der Arbeit nach Hause kamst.

Allmählich verbrachtes du mehr Zeit auf der Arbeit als zu Hause mit mir, um „Karriere“ zu machen. Auch verbrachtest du nun sehr viel Zeit damit, um einen „menschlichen Partner“ finden zu können. Ich wartete immer geduldig auf dich, tröstete dich bei Liebeskummer und deinen Enttäuschungen und freute mich ebenso mit dir, als du Erfolg bei einer Frau hattest. Sie, jetzt ist sie deine Ehefrau, ist nicht ein „Hundeliebhaber“, aber trotzdem begrüßte ich sie in unserem Heim, respektiere sie und zeigte ihr, dass ich sie möchte. Ich war glücklich, weil du glücklich warst!

Dann kam die Zeit, in der Babys zur Welt kamen. Ich teilte die Aufregung mit dir. Ich war von der glatten Haut und vom angenehmen Geruch des Babys fasziniert, so dass auch ich sie bemuttern wollte. Aber du und deine Frau dachten nur daran, dass ich den Kindern schaden und sie verletzen könnte. Daher musste ich die meiste Zeit nun verbannt in einem anderen Raum verbringen, Oh, wie ich sie lieben wollte, aber es war mir vergönnt, denn ich war ein „Gefangener der Liebe“. Während sie anfingen zu wachsen, wurde ich ihr Freund. Sie zogen an meinem Fell, griffen auf wackeligen Beinen nach mir, stießen ihre Finger in meine Augen, forschten an meinen Ohren und gaben mir Küsse auf meine Schnauze. 

Ich liebte alles an ihnen, besonders ihre Berührungen, weil deine so selten wurden. Ich war soweit, dass ich die Kinder notfalls mit meinem Leben verteidigen würde. Ich war soweit, in ihre Betten zu schleichen, um ihren Sorgen und geheimsten Träume zuzuhören. Zusammen mit ihnen das Motorengeräusch deines Autos zu erwarten, während du in die Einfahrt fährst.

Vor langer Zeit, als man dich fragte, ob du ein Haustier hättest, zogst du aus deiner Brieftasche ein Foto von mir und erzähltest mit vollem Stolz über mich. Die letzten Jahre antwortest du nur noch mit „Ja“ und wechselst das Thema. Ich war früher „Dein Hund“ und bin heute „nur ein Hund“! 

Dann hattest Du eine neue Karrieregelegenheit in einer anderen Stadt, und du und deine Familie zogen in eine Wohnung, in der Haustiere nicht erlaubt waren. Du hattest für dich und deine Familie die richtige Entscheidung finden könne, obwohl es einmal eine Zeit gab, in der „ich“ deine Familie war. Mann oh Mann, hatte die Autofahrt Spaß gemacht, bis ich bemerkte, wo wir angekommen waren. Es roch nach Hunden und Katzen, nach Furcht und nach Hoffnungslosigkeit. Du fülltest Papiere aus und sagest, dass du wissen würdest, dass man ein gutes Heim für mich finden würde. Die beiden Damen hinter der Theke zuckten mit den Achseln und zeigten dir einen geschmerzten Blick. Sie verstanden die Wirklichkeit, der ein Hund mittleren Alters gegenüberstand, ja sogar ein Hund mit „Papieren“, Du hattest die Finger deines Sohnes von meinem Halsband lösen müssen, während er weinend schrie „Nein Papa, bitte lass mir meinen Hund nicht wegnehmen!“ Ich wunderte mich in diesem Moment nur, wie du ihm gerade Lektionen über Freundschaft und Loyalität, über Liebe und Verantwortlichkeit beibringen konntest. Zum Abschied gabst du mir einen Klaps auf den Kopf, vermiedest dabei mir in meine Augen zu schauen und lehntest höflich ab, mein Halsband und meine Leine mitzunehmen. Du hattest einen Termin einzuhalten, nun habe ich auch einen! Kurz nachdem du gegangen warst, sagten die zwei netten Damen, dass du vermutlich Monate voraus vom Umzug wusstest und somit auch eine Möglichkeit vorhanden gewesen sein musste, einen „guten Platz“ für mich zu finden. Sie schüttelten ihre Köpfte und fragen sich … „Wie konntest Du?“ 

Die beiden netten Damen widmeten uns ihre ganze Aufmerksamkeit, wann immer es ihre Zeit zuließ. Sie fütterten uns täglich und ausreichend, aber ich verlor meinen Appetit bereits vor Tagen. Anfangs, wann immer jemand an meinen Gehege vorbei ging, hetzte ich zur Frontseite und hoffte, dass du es bist, dass du deine Meinung geändert hättest und dass alles nur ein böser Traum war, oder ich hoffte, dass es zumindest jemand sein würde, der mich mögen könnte, der mich retten würde.

Aber die Wahrheit war, dass ich es nicht mit den liebenswerten, kleinen und so tollpatischen Welpen aufnehmen konnte. Weltvergessen in meinem eigenen Schicksal zog ich mich in einer weichen Ecke zurück und wartete ab.

Eines Tages, es war am Nachmittag, hörte ich Schritte. Man holte mich ab, ich ging über einen langen Korridor, bis ich an dessen Ende einen Raum betrag. Es war ein seliger, ruhiger Raum. Die Frau platzierte mich auf einen Tisch, kraulte meine Ohren und erklärt mir, dass ich mich nicht zu sorgen hätte. Mein Herz schlug in voller Erwartung auf das, was da kommen sollte.

Gleichzeitig hatte ich ein Gefühl der Entlastung. Mir, dem Gefangenen der Liebe, gingen die Tage aus. Gemäß meiner Natur war ich mehr um die nette Frau besorgt, als um mich selbst. Ich erkannte, dass sie eine Belastung trägt, die tonnenschwer sein musste. Sie platzierte leicht einen Aderlass um mein Vorderbein, während eine Träne ihre Wange hinunterkullerte. Ich leckte ihre Hand in der gleichen Art und Weise, wie ich es bereits Jahre vorher tat, um dich zu trösten. Sie schob sachverständig die hypodermatische Nadel in meine Vene. Nachdem ich den Einstich und den Eintritt der kühlenden Flüssigkeit in meinen Körper verspürte, lehnte ich mich schläfrig zurück, schaute dabei in ihre freundlichen Augen und murmelte: „Wie konntest Du?“. Möglicherweise verstand sie meine Hundesprache, denn sie sagte, „Es tut mir leid!“. Sie umarmte mich hastig und erklärte, dass es ihr Job sei, mir einen besseren Platz zu verschaffen, wo ich nicht ignoriert, missbraucht oder verlassen würde. Einem Platz, an dem ich mich nicht verstecken müsse, einen Platz der Liebe und des Lichts, der so anders sei als auf Erden.

Mit meinem letzten Bissen von Energie wedelte ich mit meinem Schwanz und versuchte ihr so zu sagen, dass mein „Wie konntest Du?“, nicht gegen sie gerichtet war. Ich dachte an dich, mein geliebtes Herrchen. Ich werde immer an dich denken und auf dich warten. Möge jeder dir in deinem Leben immer diese Loyalität zeigen.

 
Einige Worte des Autors:

Wenn „Wie konntest Du?“ Tränen in Ihre Augen trieb, dann erging es Ihnen genauso wie mir, als ich dies schrieb. Jedermann ist es erlaubt, diese Geschichte weiterzugeben, solange es einem nicht kommerziellen Zweck dient. Erklären Sie der Öffentlichkeit, dass die Entscheidung, ein Haustier in eine Familie aufzunehmen, eine wichtige für das Leben ist, dass Tiere unsere Liebe und unseren Respekt verdienen

Jim Willis.

Bitte reichen Sie diese Geschichte weiter, aber nicht, um jemanden zu verletzen oder traurig zu machen.

 

Ich weiß von einem Mädchen, die die Frage nach dem Himmel für Hunde auch stellte und ihr wurde geantwortet: "Du kennst doch die Bibel?"
"Ja", meinte sie.
"Dann kennst Du doch auch die Geschichte von Noah, der Arche und der großen Sintflut?"
"Ja", frohlockte das Mädchen.
"Da wird doch berichtet, wie Noah von allen Tieren jeweils zwei in die Arche bringen sollte und die Tierarten alle überlebten. Sie wurden gerettet, obwohl die Sintflut kam und alles überspülte."
"Ja", sagte das Kind.
"Wenn alle Tiere gerettet wurden, dann war dabei auch sicher ein Hundepaar?"
"Ja", kam es beglückt von dem Mädchen.
"Und wer hat dem Noah den Auftrag gegeben. damit die Hunde und die anderen Tiere gerettet werden?"
Das Mädchen überlegte und meinte: "Gott".
"Richtig! Wenn Gott die Menschen und die Tiere gerettet hat und diese ihm so wichtig sind, dann kommen auch die Tiere in den Himmel!"

Quelle: Internet

 

Die 10 Gesetze, wie Hunde ihr Eigentum regeln:

Wenn ich’s mag, ist es meins.    
Wenn ich’s im Maul habe, ist es meins.    
Wenn ich’s Dir wegnehmen kann, ist es meins.    
Wenn ich’s vor’ner Weile schon mal gehabt habe, ist es meins.    
Wenn’s meins ist, hast Du nie wieder ne Chance, daß es mal Deins wird.    
Wenn ich was zerkaue, sind alle Teile meins.    
Wenn’s so aussieht, als ob es meins wäre, dann ist es meins.    
Wenn ich’s zuerst gesehen habe, ist es meins.    
Wenn Du etwas weglegst, mit dem Du gespielt hast, ist es automatisch meins.    
Wenn’s kaputt ist, ist es Deins.    
 

Quelle: Internet

   

 

Nun ist es passiert:

SchnappiSCHNAPPI DAS KLEINE KROKODIL aus Funk und Fernsehen wurde brutal ermordet! Eine wilde Meute blutrünstiger Hunde hat es erwischt.
Hier das schockierende Foto.

(Bitte auf das Bild klicken)    


DIE SCHÖPFUNGSGESCHICHTE
AUS DER SICHT DES HUNDES

Am ersten Tag erschuf Gott den Hund.

Am zweiten Tag erschuf er den Menschen, damit der sich um den Hund kümmert.

Am dritten Tag erschuf Gott alle Tiere dieser Erde, damit der Hund genügend zu fressen hat.

Am vierten Tag erschuf Gott die Arbeit, damit die Menschen für den Hund sorgen können.

Am fünften Tag erschuf Gott den Tennisball, damit der Hund ihn holen kann - oder auch nicht.

Am sechsten Tag erschuf Gott die Tiermedizin, damit der Hund gesund bleibt, 15 Jahre alt wird und die Menschen arm werden.

Am siebten Tag versuchte Gott, sich auszuruhen, aber er musste mit dem Hund "Gassi gehen".


REGENBOGEN-BRUECKE

Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde. Wegen der vielen Farben nennt man sie die "Brücke des Regenbogens". Auf dieser Seite der Brücke liegt ein Land mit Wiesen, Hügeln und saftigem grünen Gras. Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist, geht es zu diesem wunderschönen Ort. Dort gibt es immer zu essen und zu trinken, und es ist warmes schönes Frühlingswetter. Die alten und kranken Tiere sind wieder jung und gesund. Sie spielen den ganzen Tag zusammen. Es gibt nur eine Sache, die sie vermissen. Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen, die sie auf der Erde so geliebt haben. So rennen und spielen sie jeden Tag zusammen, bis eines Tages plötzlich eines von ihnen innehält und aufsieht. Die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf, und die Augen werden ganz groß! Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus und fliegt über das grüne Gras. Die Füße tragen es schneller und schneller. Es hat Dich gesehen. Und wenn Du und Dein spezieller Freund sich treffen, nimmst Du ihn in Deine Arme und hältst ihn fest. Dein Gesicht wird geküßt, wieder und wieder, und Du schaust endlich wieder in die Augen Deines geliebten Tieres, das so lange aus Deinem Leben verschwunden war, aber nie aus Deinem Herzen. Dann überschreitet Ihr gemeinsam die Brücke des Regenbogens, und Ihr werdet nie wieder getrennt sein... 

Autor des Originals unbekannt


Die Geschichte von Lea

Ich weiß nicht mehr viel von dem Ort, wo ich geboren bin. Es war eng und dunkel, und nie spielte ein Mensch mit uns. Ich erinnere mich noch an Mama und ihr weiches Fell, aber sie war oft krank und sehr dünn. Sie hatte nur wenig Milch für mich und meine Brüder und meine Schwestern. Die meisten von ihnen waren plötzlich gestorben. Als sie mich von meiner Mutter wegnahmen, hatte ich furchtbare Angst und war so traurig. Meine Milchzähne waren kaum durchgestoßen, und ich hätte meine Mama doch noch so sehr gebraucht. Arme Mama, es ging ihr so schlecht.

Die Menschen sagten, dass sie jetzt endlich Geld wollten, und dass das Geschrei meiner Schwester und mir ihnen auf die Nerven ginge. 

So wurden wir eines Tages in eine Kiste verladen und fortgebracht. Wir kuschelten uns aneinander und fühlten, wie wir beide zitterten, ohnmächtig vor Angst. Niemand kam, um uns zu trösten.All diese seltsamen Geräusche und erst noch die Gerüche – wir sind in einem „Petshop“, einem Laden, wo es verschiedene Tiere gibt. Einige miauen, andere piepsen, einige pfeifen. Wir hören das Wimmern von anderen Welpen. Meine Schwester und ich drücken uns eng zusammen in dem kleinen Käfig.

Manchmal kommen Menschen, uns anzuschauen, oft ganz kleine Menschen, die sehr fröhlich aussehen, als wollten sie mit uns spielen. Tag um Tag verbringen wir in unserem kleinen Käfig. Manchmal packt uns jemand und hebt uns hoch, um uns zu begutachten. Einige sind freundlich und streicheln uns, andere sind grob und tun uns weh. Oft hören wir sagen: „Oh, sind die süß, ich will eines.“, aber dann gehen die Leute wieder fort. 

Letzte Nacht ist meine Schwester gestorben. Ich habe meinen Kopf an ihr weiches Fell gelegt und gespürt, wie das Leben aus dem dünnen Körperchen gewichen ist. Als sie sie am Morgen aus dem Käfig nehmen, sagen sie, sie sei krank gewesen, und ich sollte billig abgegeben werden, damit ich bald wegkomme. Niemand beachtet mein leises Weinen, als meine Schwester weggeworfen wird. Heute ist eine Familie gekommen und hat mich gekauft! Nun wird alles gut! Es sind sehr nette Leute, die sich ausgerechnet für MICH entschieden haben. Sie haben gutes Futter und einen schönen Napf dabei, und das kleine Mädchen trägt mich ganz zärtlich auf den Armen. Ihr Vater und ihre Mutter sagen, ich sei ein ganz braves und liebes Hundchen. Ich heiße jetzt Lea!

Ich darf meine neue Familie sogar abschlabbern, das ist wunderbar. Sie lehren mich freundlich, was ich tun darf und was nicht, passen gut auf mich auf, geben mir sehr gutes Futter und viel, viel Liebe. Nichts will ich mehr, als diesen wunderbaren Menschen gefallen, und nichts ist schöner, als mit dem kleinen Mädchen herumzutollen und zu spielen.

Erster Besuch beim Tierarzt. Es war ein seltsamer Ort, mir schauderte. Ich bekam einige Spritzen. Meine beste Freundin, das kleine Mädchen, hielt mich sanft und sagte, es wäre ok, dann entspannte ich mich. Der Tierarzt schien meinen Menschen traurige Worte zu sagen, sie sahen ganz bestürzt aus. Ich hörte etwas von schweren Mängeln und von Dysplasie E und von Herz zwei. Er sprach von wilden Züchtern, und dass meine Eltern nie gesundheitlich getestet worden seien. Ich habe nichts von dem begriffen, aber es war traurig, meine Familie so zu sehen. 

Ich bin jetzt sechs Monate alt. Meine gleichaltrigen Artgenossen sind wild und stark, aber mir tut jede Bewegung schrecklich weh. Die Schmerzen gehen nie weg. Außerdem kriege ich gleich Atemnot, wenn ich nur ein bisschen mit dem kleinen Mädchen spielen will. Ich möchte so gerne ein kräftiger Hund sein, aber ich schaffe es einfach nicht. Vater und Mutter sprechen über mich. Es bricht mir das Herz, alle so traurig zu sehen.

In der Zwischenzeit war ich oft beim Tierarzt, und immer hieß es „genetisch“ und „nichts zu machen“. Ich möchte draußen in der warmen Sonne mit meiner Familie spielen, möchte rennen und hüpfen. Es geht nicht. Letzte Nacht war es schlimmer als eh und je. Ich konnte noch nicht mal mehr aufstehen, um zu trinken und nur noch schreien vor Schmerzen.

Sie tragen mich ins Auto. Alle weinen. Sie sind so seltsam, was ist los? War ich böse? Sind sie am Ende böse auf mich? Nein, nein sie liebkosen mich ja so zärtlich. Ach wenn nur diese Schmerzen aufhörten! Ich kann nicht mal die Tränen vom Gesicht des kleinen Mädchens ablecken, aber wenigstens erreiche ich seine Hand. 

Der Tisch beim Tierarzt ist kalt. Ich habe Angst. Die Menschen weinen in mein Fell, ich fühle, wie sehr sie mich lieben. Mit Mühe schaffe ich es, ihr die Hand zu lecken. Der Tierarzt ist sehr freundlich und nimmt sich viel Zeit, und ich empfinde etwas weniger Schmerzen. Das kleine Mädchen hält mich ganz sanft, ein kleiner Stich...Gottseidank, der Schmerz geht zurück. Ich fühle tiefen Frieden und Dankbarkeit. Ein Traum: ich sehe meine Mama, meine Brüder und Schwestern auf einer großen, grünen Wiese. Sie rufen mir zu, dass es dort keine Schmerzen gibt, nur Frieden und Glück. So sage ich meiner Menschenfamilie Aufwiedersehen auf die einzige mir mögliche Weise: mit einem sanften Wedeln und einem kleinen Schnuffeln.

Viele glückliche Jahre wollte ich mit Euch verbringen, es hat nicht sein sollen. Statt dessen habe ich Euch so viel Kummer gemacht. 

Es tut mir leid, ich war halt leider nur eine Händlerware von einem Hundehändler..

Lea

Diese Geschichte stammt von der amerikanischen Toller-L mit der Bitte, sie an möglichst viele Hundefreunde weiterzuleiten...

Der richtige Züchter

Wo Sie ein Auto kaufen, ist mehr oder weniger egal. Die Ausstattung ist klar, feststellbar und es gibt eine Werksgarantie. Bei einem Lebewesen und Ihrem neuen Labrador Retriever ist das naturgegeben ganz anders. Kaufen Sie einen Labrador Retriever ausschließlich bei einem anständigen Züchter, der anständige Leute für anständige Hunde sucht.

So wie ich.

Vielen Dank, Ihr Gerd Zöttlein


Testament und Letzter Wille eines Hundes 

Ich besitze wenige Güter, die ich hinterlassen kann. 
Nichts wertvolles ist mein Eigentum, außer meiner Liebe und meinem Glück. 
Ich bitte meine Besitzer, daß sie mich immer im Gedächtnis behalten, aber sie nicht wegen mir leiden. 
In meinem Leben bemühte ich mich, ihnen ein Trost in traurigen Momenten und Freude in ihrem Glück zu sein. 
Es tut mir weh, ihnen mit meinem Tod Kummer zu bereiten. 
Die Stunde des Abschieds ist gekommen, und es fällt schwer, sie zu verlassen, aber zu sterben wird nicht traurig sein, denn (im Gegensatz zum Menschen) fürchtet der Hund nicht den Tod. 
Eine große Bitte noch: ich hörte oft von meinen Menschen: ''Wenn er stirbt, wollen wir keinen Hund mehr. Wir lieben ihn so sehr , daß wir keinen anderen haben möchten". .
Ich bitte meine Menschen, sich aus Liebe zu mir wieder einen Hund aufzunehmen. Es nicht zu tun, wäre eine traurige Erinnerung an mein Andenken. Ich möchte die Gewißheit haben, daß sie gerade - weil ich in ihrer Familie lebte - nun nicht mehr ohne Hund leben können. 
Ich war nie eifersüchtig oder erbärmlich, spielte mit der schwarzen Katze, teilte in kalten Tagen den Teppich mit ihr und all die anderen Dinge aus Treue und Liebe. 
Ich hinterlasse meinem Nachfolger mein Halsband und die Leine und wünsche ihm, daß er - wie ich - das Glück in diesem Haus genießt. 
Das letzte Abschiedswort an meine Lieben: "Wenn Ihr mein Grab besucht, denkt an mich voller Traurigkeit, aber auch mit dem Wissen, daß hier eine Kreatur ruht, die Euch liebte. So tief mein Schlaf auch sein mag, ich werde Euch hören, und selbst die große Macht des Todes wird nicht verhindern können, daß meine Seele dankbar mit dem Schwanz wedelt.

10 Bitten eines Hundes an seine Menschen!

  • Mein Leben dauert 10 bis 15 Jahre. Jede Trennung von Dir wird für mich Leiden bedeuten, bedenke es, ehe Du mich anschaffst.

  • Gib mir Zeit zu verstehen, was Du von mir verlangst.

  • Pflanze Vertrauen in mich - Ich lebe davon!!

  • Zürne mir nie lange und sperre mich zur Strafe nicht ein.

  • Du hast Deine Arbeit, Dein Vergnügen, Deine Freunde - Ich habe nur Dich!!

  • Sprich manchmal mit mir, wenn ich Deine Worte auch nicht verstehe, so doch die Stimme, die sich an mich wendet.

  • Bedenke, ehe Du mich schlägst, dass meine Kiefer mit Leichtigkeit die Knöchelchen in Deiner Hand zu zerquetschen vermögen, dass ich aber keinen Gebrauch davon mache.

  • Eh Du mich bei der Arbeit unwillig schiltst oder foulst, bedenke: Vielleicht plagt mich ungeeignetes Futter, vielleicht war ich zulange der Sonne ausgesetzt oder habe ein verbrauchtes Herz.

  • Kümmere Dich um mich, wenn ich alt werde - auch Du wirst einmal alt sein.

  • Geh' jeden schweren Gang mit mir.

  • Alles ist leichter für mich durch Dich!!!


Dass mir mein Hund viel lieber sei,
sagst du, oh Mensch, sei Sünde.
der Hund blieb mir im Sturme treu,
der Mensch nicht mal im Winde.


Ihr toller Hund

Weithin wird der Hund als bester Freund des Menschen gerühmt. Man kennt ihn als unendlich treuen, stets folgsamen und angenehmen Gefährten, der unverdrossen darauf aus ist, dem Menschen zu gefallen, immer bereit ist, selbst bei geringstem Lob und der kleinsten Aufmerksamkeit sofort fröhlich mit dem Schwanz zu wedeln, der immerzu pflichtbewußt und wachsam ist, ein furchtloser Bewacher von Haus und Hof bei Tag und Nacht.

Vor allem als drollige, schlappohrige Welpen sind Hunde bestens als Spielgefährten für kleine Kinder geeignet, wachsen gemeinsam mit ihnen auf und werden zu allseits geliebten, ja gar zum beliebtesten Familienmitglied.

So lobpreisen viele Hundeliebhaber ihre vierbeinigen Freunde. Sie aber, lieber Hundehalter, wissen es besser. Ihr Hund ist nichts weiter als eine nervtötende Töle, ein geruchsintensiver, immerzu grundloser kläffender, an Flöhen reicher, Haare verlierender, Teppiche ruinierender, Schuhe zerkauender, Briefträger attakierender, unberechenbarer, schmutzstarrender, dreckfressender, niemals ganz stubenreiner, den Vorgarten durchwühlender, Katzen jagender, ganz und gar erziehungsresistenter und hoffnungslos unzuverlässiger Köter, mit anderen Worten: ein Teufelsbraten, ausersehen, Ihnen ihr Leben zur Hölle und Ihren Garten zu einem Hundeklo zu machen.

Anmerkung des Autors: manche Leute behaupten, es gäbe keine schlechten Hunde, nur schlechte Hundehalter. Mitglieder des beliebten Clubs  >>Ich habe einen großen, bösartigen Kampfhund, weil ich so'n cooler Macker bin<< haben mich unmißverständlich darauf hingewiesen, daß die Urheber solcher Gerüchte keinen Hundehaufen wert sind. Mehrere Zusammenkünfte mit diesen vortrefflichen Herren und das sorgsame Erwägen ihrer Argumente haben mich bewogen, ihnen vollinhaltig zu folgen. 

(P.S.: Kennt irgend jemand einen guten plastischen Chirurgen, der auf die kosmetische Korrektur von Bißwunden spezialisiert ist ?)

Entnommen aus: Ihr toller Hund: Gebrauchsanweisung / Martin Baxendale. Aus dem Engl. Von Matthias Bischoff.- Frankfuurt am Main: Eichhorn, 2000 Einheitssacht.: The Dog Owner's Survival Guide <dt.>


treffen sich zwei freunde.
"einen tollen hund hast du da, verkaufst du mir den?"
"ja", entgegnet der freund,"für eine million".
"eine million? bist du verrückt? die kriegst du nie!"

ein paar tage später treffen sich die zwei wieder.
"Wo ist dein hund?"
"verkauft. für eine million."
"ernsthaft? hat dir einer wirklich so viel geld gezahlt?"
"nicht direkt. er hat mir zwei katzen gegeben - je eine
für 500.000.-- DM!"

ein mann ruft seinen kumpel an, aber nur der hund geht ans telefon.
"ist dein herrchen da?"
"wuff."
"ist dein frauchen da?"
"wuff."
"was machen sie denn gerade?"
"hechel, hechel."

 

letzte Änderung: Montag, 15. Dezember 2008

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